Aktives Zuhören wird erst wirksam, wenn es im Wortlaut ankommt. Nutzen Sie Paraphrasen wie: „Ich fasse zusammen, was ich verstanden habe …“, gefolgt von konkreten Details. Ergänzen Sie Validierung: „Das klingt frustrierend, weil …“. Schließen Sie mit einer kontrollgebenden Frage ab: „Habe ich das richtig erfasst, oder fehlt noch etwas Wichtiges für Sie?“ So entsteht messbare Nähe.
Benennen Sie Emotionen präzise, aber urteilsfrei: „Ich höre deutliche Enttäuschung über die Verzögerung.“ Vermeiden Sie Projektionen wie „Sie sind wütend, weil …“. Stattdessen beschreiben Sie beobachtbare Auswirkungen: „Die Wartezeit kostet Sie wertvolle Zeit im Projekt.“ Diese Haltung würdigt das Erleben, ohne Motive zu unterstellen, und öffnet die Tür für lösungsorientiertes Mitdenken.






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